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Ransomware-Attacke – Unternehmen zahlt an Cyber-Erpresser

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Sichern Sie sich bestmöglich gegen Cyber-Attacken ab; wir unterstützen Sie dabei gerne!
Melden Sie sich unter 0731 / 96884-0 oder per Mail unter info@celos.de

Jüngst hat ein Reiseunternehmen 414 Bitcoin (4,5 Mio US-Dollar) an Cyber-Kriminelle bezahlt, nachdem Unbekannte rd. 30.000 Rechner des Unternehmens infiziert hatten.
Näheres zu diesem Beitrag lesen Sie hier:
https://t3n.de/news/ransomware-attacke-zahlt-45-1306606/

Emotet-Trojaner ist zurück

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Wir bieten Ihnen die Lösung gegen diesen Schädling mit Celos Managed AntiSpam sowie Celos Managed Sandboxing!
Informationen zum Emotet-Trojaner:
Nach rund fünfmonatiger Pause greift der brandgefährliche Emotet-Trojaner wieder an. Sicherheitsforscher berichten von einer massiven weltweiten Spamwelle und neuen Werkzeugen, mit denen der raffinierte Schädling seine Opfer hereinlegt.
Nachdem Emotet zuletzt in der Weihnachtszeit das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnologie (BSI) veranlasste, Alarm zu geben, registrierten Sicherheitsforscher in den vergangenen fünf Monaten keine weiteren Angriffe der Schadsoftware. Doch jetzt ist der „Trojaner-König“ wieder zum Leben erwacht und hat einen weltweiten Großangriff gestartet.
„Bleeping Computer“ zufolge haben die Hintermänner das Emotet-Botnetz reaktiviert und verschicken seit einigen Tagen erneut massenhaft Spam-Mails.
Angriffswerkzeuge verbessert
Untätig waren die Gangster in der Pause nicht – Sicherheitsforscher registrierten, dass sie die Werkzeuge des Trojaners weiter verbessert haben. So werden die Spam-Mails jetzt auch mit frischen URLs verschickt, die üblicherweise zu gehackten WordPress-Seiten führen. Und die Cyberkriminellen nutzen frische Maschen, um ihre Opfer dazu zu bringen, eine verseuchte Word- oder Excel-Datei zu öffnen. Microsoft Security Intelligence schreibt von mehreren hundert verschiedenen Anhängen.
Letztendlich versucht Emotet, seine Opfer dazu zu bringen, Makros zu ermöglichen. Das sind im Prinzip Abfolgen von Befehlen, mit denen in Office-Dokumenten Vorgänge automatisiert werden. Weil das gefährlich ist, sind Makros gewöhnlich deaktiviert und Nutzer müssen die Ausführung erst akzeptieren, bevor die Mini-Programme loslegen können.
Raffinierter Betrüger
Die Angreifer versuchen dies unter anderem dadurch zu erreichen, dass die E-Mails möglichst echt und damit vertrauenswürdig aussehen. Dazu hat der Trojaner die Fähigkeit, auf infizierten Rechnern aus E-Mail-Programmen neben Kontaktinformationen und -beziehungen auch Nachrichteninhalte auszulesen. Damit täuschen die Angreifer sehr echt wirkende Antworten auf tatsächlich von einem Nutzer versandte E-Mails vor. Damit Opfer Makros aktivieren, heißt es aktuell in Emotet-Spam-Mails beispielsweise, die Datei könne nicht korrekt geöffnet werden, da sie unter iOS erstellt worden sei. Man müsse die Bearbeitung aktivieren, um auf den Inhalt zugreifen zu können.
Emotet nutzt befallene Computer nicht nur dazu, weitere Spam-Mails zu verschicken. Er lädt auch Schadsoftware nach. Oft ist das zunächst ein Banking-Trojaner, der den Tätern den vollständigen Zugriff auf ein Netzwerk verschafft. So können die Angreifer in der Folge einen Erpresser-Trojaner einsetzen, der Daten verschlüsselt oder ganze Netzwerke lahmlegt und dann Lösegeld fordert. Auf diese Weise haben die Betrüger schon viele Millionen verdient und weltweit Behörden und Unternehmen lahmgelegt.
Vorsicht bei Anhängen und Links!
Um sich vor Emotet-Angriffen zu schützen, rät das BSI unter anderem, auch bei vermeintlich bekannten Absendern nur mit Vorsicht Dateianhänge von E-Mails (insbesondere Office-Dokumente) zu öffnen. Misstrauen ist auch bei in Nachrichten enthaltene Links angebracht. Man sollte sie genau prüfen, bevor man darauf klickt. Beispielsweise gilt es darauf zu achten, ob die Adresse an sich plausibel ist. Bei einer verdächtigen E-Mail sollte man im Zweifelsfall den Absender anrufen und sich nach der Glaubhaftigkeit des Inhaltes erkundigen.
Detaillierte Anweisungen gibt das BSI auf einer Emotet-Service-Seite. Dort erfährt man auch, was zu tun ist, wenn der Rechner bereits infiziert ist.

Gefährliche Sicherheitslücke

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Am Patchday im Juli hat Microsoft Sicherheitsupdates für mehr als 120 Schwachstellen veröffentlicht. Betroffen sind beispielsweise Azure DevOps, Edge, OneDrive und verschiedene Windows-Versionen.
Als besonders gefährlich gilt eine Lücke (CVE-2020-1350) im Domain Name System (DNS) von Windows Server. Die betroffenen Ausgaben listet Microsoft in einer Warnmeldung auf und ist hier zu finden: https://portal.msrc.microsoft.com/en-US/security-guidance/advisory/CVE-2020-1350
Die Schwachstelle gilt als „kritisch“ und ist mit dem höchstmöglichen CVSS V3 Score 10 von 10 versehen. Steht ein Server unter der Kontrolle eines Angreifers, könnte sich Malware von dort aus wurmartig weiterverbreiten.
Wir helfen Ihnen und patchen Ihre Systeme – schnell und unkompliziert: Rufen Sie uns an unter +49 731 96884-0 oder schreiben Sie uns unter info@celos.de

WINDOWS 10: Neue und alte Systemsteuerung rücken näher zusammen

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Microsoft will die zwei völlig verschiedenen Systemsteuerungen in Windows 10 vereinen. Möglicherweise gibt es bald nur eine.
Weitere Infos dazu gibt es hier:

Microsoft Teams: Viele neue Funktionen angekündigt

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Achtung! Cyber-Kriminelle nutzen Corona-Krise aus!

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Aktuell nutzen Kriminelle die Pandemie aus und Unternehmen erhalten eine Mail, in der sie aufgefordert werden, den Betrieb innerhalb 48 Stunden einzustellen, da die Bedingungen von Covid-19 nicht erfüllt seien.
Absender ist angeblich die Bundesregierung Deutschland und fordert in der Mail dazu auf, einen Link anzuklicken; vorsorglich wird schon mit der Begründung, dass persönliche Daten enthalten seien, darum gebeten, alle Anti-Virenprogramme vor dem Öffnen des
Links zu deaktivieren, andernfalls könne das Dokument nicht angezeigt werden.
Hierbei handelt es sich um Links mit schadhaftem Anhang!
Achten Sie darauf, keine Links von unbekannter Herkunft anzuklicken und sensibilisieren Sie Ihre Mitarbeiter/innen und Kollegen/innen.

DELL Cashback-Aktion für Kunden

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Qualifiziertes DELL-Produkt kaufen und bis 200 Euro Cashback von DELL erhalten! Nähere Infos hier:
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Microsoft ändert Volumenlizenzverträge

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Dunkle Clouds über dem Gebrauchtsoftwarehandel! Weitere Informationen erhalten Sie hier:
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Corona Virus – HomeOffice Soforthilfe

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HOMEOFFICE? Wie umsetzen? Wir unterstützen Sie!

Schnell, unkompliziert, sofort!

Aufgrund der aktuellen Lage bezüglich des Corona Virus haben wir für unsere Kunden eine schnelle und unkomplizierte Lösung ausgearbeitet und bereits erfolgreich im Einsatz.

Hierdurch ermöglichen wir Ihnen durch geringfügige Anpassungen, dass jeder Mitarbeiter unabhängig vom Endgerät ab sofort von zu Hause aus arbeiten kann, direkten Zugriff auf seine gewohnte Umgebung hat und sich keinem neuen System anpassen muss. Diese Lösung konnten wir bereits sehr kurzfristig bei mehreren Kunden umsetzen.

Benötigen auch Sie eine schnelle Soforthilfe? Dann rufen Sie uns an unter 0731/96884-900, wir unterstützen Sie gerne.

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