Was ändert sich 2018?

Kaum eine Branche wandelt sich so schnell wie die Informationstechnologie. Zu Jahresbeginn wird viel über die wichtigsten Trends 2018 diskutiert und welche Neuerungen für IT-Verantwortliche wirklich wichtig werden.

Was kommt im Jahr 2018 auf die IT-Branche zu? Welchem Hype folgen? Um welche Trends kommt man als IT-Entscheider nicht herum? Und was verändert sich 2018 bei der Celos?

Glaubt man den Experten, so werden in diesem Jahr vor Allem bestehenden Trends das nächste Level erreichen. Geschäftsprozesse werden immer stärker automatisiert und erhöhen den Druck für IT-Verantwortliche und Unternehmer. Die Hauptaufgabe bleibt: Zuverlässige IT-Systeme zur Verfügung zu stellen und die Sicherheit zu gewährleisten, auch wenn sich die Art und Weise durch die Digitalisierung und ständig neuer Technologien verändert hat.

 

Was ist neu bei der Celos?

Zuerst möchten wir zwei Mitarbeiter für ihre fünfzehnjährige und einen weiteren für seine zehnjährige Betriebszugehörigkeit beglückwünschen. Die Jubilare wurden für ihre Leistungen geehrt, die Geschäftsführung betonte, dass nicht nur die Vergangenheit sondern vor allem die Zukunft aktiv von so langjährigen Mitarbeitern gestaltet werde, der Erfolg der Celos hänge maßgeblich mit Ihrem Engagement und Wissen zusammen. Doch auch neue Mitarbeiter werden im neuen Jahr die Celos prägen. Wir heißen unseren neuen Technikleiter Stephan Hardtmann herzlich willkommen und wünschen weiteren fünf neuen Mitarbeitern aus Vertrieb und Technik einen guten Start. Mit neuen Gesichtern und frischen Ideen werden unsere Kunden von neuen Dienstleistungsmodellen und einem erweiterten Portfolio profitieren. Gemeinsam mit Ihnen werden wir über die Vor- und Nachteile von Trends diskutieren, unsere Dienstleistungen Ihren Bedürfnissen weiter anpassen und weiter an der Zuverlässigkeit Ihrer Systeme und deren Sicherheit arbeiten.

 

Was wird im kommenden Jahr wohl an Bedeutung gewinnen?

 

  1. Sicherheit und Antifragilität: Die Unternehmen werden, durch die voranschreitende Digitalisierung, noch widerstandsfähiger gegen Bedrohungen sein müssen. Mit zunehmender Vernetzung und Mobilität werden auch Cyberkriminalität, Spionage, Sabotage und Identitätsklau weiter zum Alltag gehören. Doch nicht nur auf Cyber-Angriffe, sondern auch auf mögliche Bedrohungen aus Naturkatastrophen oder bei menschlichem Versagen, sollten Unternehmen theoretisch und praktisch vorbereitet sein. Experten prognostizieren das Sicherheitslücken im  IoT und in connected Devices verstärkt auftreten werden. Daher wird die Fähigkeit, richtig, auf den Unternehmenserfolg gefährdende und unvorhersehbare Ereignisse, zu reagieren, immer wichtiger. Somit sollten IT-Security-Konzepte die technische Seite um das Verhalten der Anwender erweitern und auch Disaster Recovery Pläne erstellt werden.
  2. Infrastruktur Anforderungen die durch die Digitalisierung und neue Technologien entstehen stehen oft in direktem Zusammenhang mit der Infrastruktur. IT-Verantwortliche und Geschäftsführer müssen Netzwerk, Server und Storage modernisieren, das beinhaltet oft den Schritt hin zur Cloud. Den Umgang mit großen Datenmengen werden Firmen neu überdenken müssen, in vielen digitalen Bereichen werden neue Maßstäbe gesetzt und Unternehmen müssen schnell auf Marktveränderungen reagieren können. Ob sich nun der Ausbau individuell angepasste eigene Infrastrukturen oder Cloud-Lösungen durchsetzen bleibt abzuwarten.
  3. Automatisierung und „As-a-Service-Leistungen“ Immer wiederkehrende Admin-Arbeiten verursachen hohe Kosten, eine effiziente Automatisierung von IT-Prozessen über Management Tools können Abhilfe schaffen. Werden von der IT-Inventarisierung über Berechtigungsanalyse bis hin zum Patch Management und der Analyse aller relevanten Daten und Prozesse automatisiert, werden neben dem manuellen Aufwand auch die Sicherheits-Risiken minimiert. Neben der Automatisierung von IT-Prozessen sind auch „As-a-Service-Leistungen“ mit Abrechnung nach Workload ein Trend der sich 2018 weiter durchsetzen wird. Inwieweit in diesem Kontext die Nachfrage wächst, ist vor allem abhängig von der Bereitschaft der CIOs auf Inhouse-Lösungen zu verzichten und den Vorteil in nutzungsabhängige Pricing-Strukturen und flexibel anpassbaren Ressourcen zu sehen.

Welcher Trend das IT-Jahr 2018 entscheidend prägen wird und welcher scheitert, dazu eine Prognose unseres Geschäftsführers Thomas Hoffman in der IT-Business.