Geheimnisse über die Identifizierung von Schadsoftware.

Nicht lange her machten wir uns mit einer 12-Mann starken Truppe auf den Weg nach Tettnang um Silicon Valley Luft nahe des Bodensees zu schnuppern, denn unser Ziel war der deutsche Security Anbieter Avira. Das frisch bezogene und überraschend groß und modern ausgestatte Gebäude beeindruckte uns schon bei der Ankunft.

Nach einem herzlichen Empfang wurde uns die interessante langjährige Geschichte von Avira erzählt. Zunächst ein Unternehmen das sich auf den Import von Software aus den USA spezialisierte begann es schon 1988 ihr erstes Virenprogramm Antivir an den Markt zu bringen. Seitdem hat sich sowohl auf Seiten der Cyberkriminellen als auch auf Seiten der Security-Anbieter viel getan und die Antivirenprogramme wurden immer weiter professionalisiert.

Die Entwicklung als auch der Support des weltweit agierende Herstellers Avira ist nach wie vor in Deutschland beheimatet und entwickelt immer neue Methoden zur erfolgreichen Abwehr von Schadsoftware. Wir konnten einen Blick in die Entwicklungsabteilung werfen und bekamen Einsicht in die komplexen Abläufe.

Wir hatten die Möglichkeit mit den Entwicklern zu sprechen und haben ein paar Geheimnisse über das Vorgehen beim Finden von Viren erfahren. So hat beispielsweise ein Machine Learning-System, das einzelne Bedrohungen kategorisiert und in gefährlich oder unkritisch einstuft, längst Einzug in den täglichen Ablauf gefunden. Diese Künstliche Intelligenz passt sich blitzschnell neuen Bedrohungen an und kann so Gefährdungen schnell und effizient vom Nutzer-Device ferngehalten.

Mit einer ausgefeilten Kommunikations-Strategie über den Status der Antivieren-Programmierung, wird Virenherstellern suggeriert, dass es noch keine Abwehr gibt obwohl die Gefahr schon gebannt werden kann. Eine Gradwanderung, da aufgeklärte User und potentielle Angreifer Zugriff auf die gleichen Informationen haben.

Ebenso interessant das Ausbildungsmodell aller Supportmitarbeiter: Jeder hospitiert für eine bestimmte Zeit in allen Abteilungen: So werden Zusammenhänge zwischen Entwicklung, Programmierung und der Analyse deutlich und für Problemfälle können Lösungen direkt an den richtigen Ansprechpartner weitergegeben werden. Dieses breite Know-How führt dazu, dass Mitarbeiter aus einer Zentrale heraus sowohl Home- als auch Business-Kunden betreuen können.

Hinter die Kulissen bei unseren Partnern zu schauen ist nicht nur spannend, sondern verdeutlicht uns immer wieder welche Kompetenzen unser Partner hat und welche Vorteile Sie aus diesen Produkten ziehen können. Es ist aufregend zu beobachten wie sich die Expertise, gerade im Bereich der Sicherheit, in den vergangenen Jahren verändert hat und bedanken uns an dieser Stelle für die reibungslose Zusammenarbeit und den ständigen Wissenstransfer. Danke!

Sie haben Fragen zu zeitgemäßen IT-Security-Lösungen?

IT Sicherheitsmaßnahmen sind komplex und Virenschutz ist nur ein kleiner Teil.
Wir unterstützen Sie gerne bei der Erstellung und Umsetzung eines Sicherheits-Konzepts entsprechend Ihrer Anforderungen.
Rufen Sie uns an vereinbaren Sie ein kostenloses Erstgespräch. Fon:   +49 731-96884-0
Oder schreiben Sie uns eine E-Mail an: Vertiebsteam Celos